Luftdichtheitstest

Gebäude müssen seit über 30 Jahren dauerhaft luftdicht erstellt werden.

 

In diesem Zusammenhang: Atmende Wände gibt es nicht! Feuchtigkeit, CO2, und Schadstoffe müssen durch Lüften abgeführt werden.

 

Fugen und Ritze in der Luftdichtheitsebene führen zu teils erheblichen Energieverlusten und können Bauschäden verursachen. Ob die Anschlüsse fachgerecht luftundurchlässig hergestellt wurden, lässt sich allein durch die optische Kontrolle nicht feststellen.

 

Hier hilft der Luftdichtheitstest.

 

Mit einem Gebläse, das in einen Tür- oder Fensterrahmen eingesetzt wird, wird Luft aus dem Gebäude gesaugt. Ein Messgerät zeigt an, wie groß das geförderte Luftvolumen pro Stunde ist. Bei der Begehung der Räume und prüfen der Bauteil-Anschlüsse z.B. an Fenstern, Türen und in Dachräumen mit einem Thermo-Anemometer lassen sich die Leckagen schnell erkennen. Unterstützend kann auch die Thermografie-Kamera eingesetzt werden.